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Der Boxsport hat eine lange Geschichte

Der Boxsport hat eine lange Geschichte. Die Ägypter übten ihn vor 5000 Jahren aus. Zu Ehren der Gefallenen von Troja fanden Boxkämpfe 800 vor Christi statt. Die Griechen nahmen Boxen in die antiken Olympischen Spiele auf, später verbot die Christianisierung diesen Sport, da die Kämpfe brutal waren. Viele Kämpfe endeten mit dem Tod eines Kämpfers. Einige Länder wie Kuba, Norwegen, Iran und andere verbieten noch heute das Boxen. In Deutschland ist das Boxen seit Anfang des 19. Jahrhunderts gesetzlich erlaubt. Der erste Boxverein entstand 1906, wenige Jahre vor der gesetzlichen Genehmigung, in Köln.

Die Einführung von Regeln im Boxsport

Boxen, wie wir es heute kennen, geht auf den Engländer James Briggs zurück. Er war von 1719 bis 1734 britischer Boxmeister. Die ersten Regeln und Techniken des Boxsports stellt James Broughten 1743 auf. Er gilt er als der Erfinder der Boxhandschuhe, die damalige Boxkämpfer im Training, nicht im Kampf verwendeten. Erst die sogenannten „The London Prize Ring Rules“ von 1838 stellten Regeln auf wie das Wickeln von Bandagen und das Kämpfen in einem Ring. Boxhandschuhe als Wettkampfkleidung fanden 1867 Einzug in den Boxsport. Der Marquee von Queensberry leistete mit seinen Regeln einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit der Boxer. Den ersten Weltmeistertitel nach den Regeln des Marquee von Queensberry holte 1882 John L. Sullivan.

Steigende Popularität des Boxsports durch Neue Medien

Mit der Einführung Neuer Medien wie Radio und Fernsehen trat der Boxsport seinen Siegeszug über die ganze Welt an. Besonders die Weltmeisterschaften in den Schwergewichtskämpfen verfolgten Millionen Hörerinnen und Hörer an den Radios und später im Fernsehen.

Boxer, die diesen Sport prägten

Einer der erfolgreichsten deutschen Boxer war Max Schmeling. Er machte die Sportart hierzulande populär, sodass sie Männer, Kinder und Frauen in ihren Bann zog. Max Schmeling ist bis heute der einzige deutsche Schwergewichtsweltmeister. International prägten Boxer wie der „Braune Bomber, Mohammed Ali, Joe Frazier und andere den Boxsport.

Boxen als Teil des Fitnesstrainings

Boxen dient dem Herzkreislauftraining als Teil von Fitnessprogrammen. Dabei finden einfachste Box- und Kicktechniken Anwendung, die der Anwender leicht erlernen kann. Boxen bringt den Kreislauf in Schwung, verbrennt Kalorien und baut Kraft auf. Außerdem setzt es Endorphine frei, die Glücksgefühle hervorrufen und gegen Stress wirken. Beim Boxtraining innerhalb eines Fitnessprogramms geht es nicht darum, einem anderen auf die Nase zu hauen, sondern den Körper zu stählen sowie Ausdauer, Schnellkraft und Psyche zu trainieren. Welche Form des Boxtrainings richtig für Sie ist und wie sich Boxtraining mit einem Fitnesstraining optimal kombinieren lässt, ist individuell unterschiedlich. Am besten, Sie sprechen sich mit ihrem Fitnesstrainer ab.

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